Case Study: How Vienna’s dform Design Studio Bridges Algorithmic Art and Classroom Innovation with the iDraw A0 Plotter

Fallstudie: Wie das Wiener Designstudio dform mit dem iDraw-A0-Plotter algorithmische Kunst und Innovation im Klassenzimmer verbindet

Kundenprofil

  • Studio: dform gmbh (Wien, Österreich)
  • Schwerpunkt: Design für Kunst & Wissenschaft (design für kunst + wissenschaft)
  • Schlüsselpersonen: Mag. Bernhard Poppe (Leitung Design & Technologie / Dozent), Mag. Andreas Garber-Pawlik
  • Hardware: UUNA TEK® iDraw A0 Großformat-Stiftplotter
  • Anwendungen: Generative Kunst im Großformat, experimenteller Materialdruck, Integration in den Hochschullehrplan, Beiträge zu europäischen Designwettbewerben (100 Most Beautiful Posters)

Zusammenfassung

dform ist ein preisgekröntes österreichisches Designstudio an der Schnittstelle komplexer Algorithmen, wissenschaftlicher Visualisierung und bildender Kunst. Um die Grenzen des kreativen Ausdrucks über den digitalen Bildschirm hinaus zu erweitern, arbeitete dform mit UUNA TEK® zusammen und setzte einen iDraw A0 Großformat-Stiftplotter. ein.

Durch die Vergrößerung ihrer physischen Vektorplotts überbrückte dform erfolgreich die Lücke zwischen computergeneriertem Code und Experimenten mit physischen Medien. Darüber hinaus integrierte dform den iDraw A0 in Lehrveranstaltungen für Design an Hochschulen in Wien. Dadurch erhielten Studierende praktische Erfahrungen mit Hardware und entwickelten außergewöhnliche experimentelle Kunstwerke, die sich für internationale Designwettbewerbe eignen.

Die Herausforderung: Über den Bildschirm und Standardformate hinaus

Im zeitgenössischen Grafikdesign und in der generativen Kunst bringt die Übertragung komplexer, codebasierter Linienarbeiten in physische Formen häufig erhebliche Einschränkungen mit sich:

  • Begrenzte Formatgröße: Herkömmliche Desktop-Plotter (A4/A3) schränken den künstlerischen Ausdruck im Großformat ein, insbesondere bei Museumsausstellungen und Plakatwettbewerben.
  • Vielseitigkeit der Materialien: Beim Digitaldruck fehlen die haptische Tiefe, die variierende Tintenintensität und die subtile Authentizität von Linien, die physische Stifte auf unkonventionellen, strukturierten Oberflächen erzeugen.
  • Bildungslücke: Designstudierende arbeiten häufig ausschließlich mit digitaler Software und verpassen dadurch die Möglichkeit zu lernen, wie Code in physische mechanische Bewegungen und die Umsetzung auf Materialien übertragen wird.

Die Lösung: Der iDraw A0 Großformat-Plotter

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, nahm Mag. Bernhard Poppe – Leiter Design & Technologie bei dform und Dozent für Design an einer Hochschule – erneut Kontakt zu UUNA TEK® auf, um den iDraw A0 Stiftplotter in die kreative Arbeitsumgebung und den Unterrichtsbereich in Wien zu integrieren.

Der A0-Plotter bot:

  1. Kompromisslose Größe: Die Möglichkeit, übergroße Vektordesigns zu zeichnen, ohne Präzision im Mikrometerbereich oder effiziente Pfadführung einzubüßen.
  2. Experimentelle Flexibilität: Die Freiheit, individuelle Stiftaufsätze, unterschiedliche Linienstärken und nicht standardisierte Oberflächen für museumsreife Kunstwerke zu testen.
  3. Nahtloser Workflow: Kompatibilität mit Open-Source-Designerweiterungen (wie Inkscape) und Vektorzeichenprogrammen, wodurch die Einrichtung sowohl für erfahrene Designer als auch für Studierende einfach ist.

Ergebnisse & Wirkung

1. Außergewöhnliches Engagement im Unterricht & praxisnahes Lernen

Während des Semesters integrierte Bernhard Poppe den iDraw A0 direkt in den Lehrplan der Hochschule. Die Studierenden gingen über digitale Vorschauen hinaus und lernten, G-Code zu optimieren, Zeichengeschwindigkeiten zu kalibrieren und Variablen beim Plotten unter realen Bedingungen zu beheben. Die praktischen Experimente sorgten für große Begeisterung und führten zu wegweisenden studentischen Designkonzepten.

2. Experimentelle Kunstwerke in Studioqualität

Zurück im dform-Studio nutzte das Team die A0-Maschine für nichtkommerzielle grafische Erkundungen und kombinierte komplexen generativen Code mit einzigartigen Tinten und Zeichenflächen. Die daraus entstandenen physischen Drucke lieferten eine eindrucksvolle visuelle Dokumentation und zeigten, dass der Plotter auch bei mehrstündigen Zeichensitzungen eine hohe Präzision beibehält.

3. Globale Sichtbarkeit & Synergien bei Inhalten

Die Zusammenarbeit führte zu einem kuratierten Medienkit mit hochauflösenden Fotografien und Videoaufnahmen des kreativen Plotprozesses. Diese Materialien stärken die offiziellen Marketingkanäle von UUNA TEK® und rücken zugleich die innovative Arbeit von dform bei bedeutenden europäischen Designauszeichnungen ins Rampenlicht, darunter der Wettbewerb 100 Most Beautiful Posters (Österreich, Deutschland, Schweiz).

Kundenstimme

„Wir hatten großen Erfolg damit, im Unterricht mit der Maschine zu experimentieren! Die Studierenden lieben es, ihren Code im A0-Format zum Leben zu erwecken. Wir freuen uns darauf, diese experimentellen Designs im kommenden Semester noch weiterzuentwickeln.“

Mag. Bernhard Poppe, Design & Entwicklung bei dform gmbh / Hochschuldozent

Wichtige Erkenntnisse für Bildungseinrichtungen & Kreativagenturen

  • Größe inspiriert Innovation: Der Wechsel von Kleinformaten zu A0-Plottern verwandelt persönliche Vektorstudien in immersive, ausstellungsreife Installationen.
  • Greifbare MINT-/Kunstbildung: Stiftplotter eignen sich ideal als Brücke, um Programmierung, Geometrie und physische Fertigung in einer einzigen praxisorientierten Disziplin zu vermitteln.
  • Langlebige Hardware-Zuverlässigkeit: Hochpräzise Motoren und eine robuste Rahmenkonstruktion sind entscheidend für den ausgedehnten Einsatz im Unterricht und komplexe Studio­projekte.

 

 

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor ihrer Veröffentlichung genehmigt werden müssen.